27 Personen erzählten, aufgeteilt auf drei Schreibgruppen je eine fortlaufende Geschichte. So entstanden drei außergewöhnliche und sehr berührende Geschichten mit den Titeln Ein Liebesbrief, Eine verrückte Einladung und Peter und Paul. Die Schreibenden sind sich auf ungewöhnliche Weise begegnet und haben es geschafft, dass aus den vielfältigen Einzelbeiträgen tatsächlich Gesamtgeschichten wurden, die niemand alleine so hätte erzählen können.
Die drei Geschichten begannen mit einem Anfangssatz am 17. Februar (Aschermittwoch). Alle, die mitschreiben wollten, teilten ihre Bereitschaft bis Mitte Februar der Mitarbeiterin im Pfarrbüro mit. Die Initiativgruppe erstellte anhand dessen eine nummerierte Liste, aus der sich die Reihenfolge der Schreibenden (Startnummern) ergibt. Die erste Person* (Paar, Familie, WG...) vermerkt ihre Startnummer (Nr.1) und erzählt nun ein erstes Stück Geschichte. Dann gibt sie das Ganze innerhalb von drei Tagen an die Person* an zweiter Stelle weiter (z.B. direkt in den Briefkasten einwerfen oder einen Übergabeort vereinbaren), die dann unter Nr. 2 das bisher Geschriebene inhaltlich fortführt, usw.
Die drei entstandenen Glaubensgeschichten sind nun in einem Heft zusammengestellt.
Die Gruppe „Begegnung“ in St. Peter und Paul



