Kinderhaus St. Georg

 


Das Kinderhaus St.Georg entstand November 2012 durch die Zusammenlegung des ehemaligen Kindergartens „Maria Goretti“, des Schülerhortes „Don Bosco“ und einer neu eröffnenden Kinderkrippe.
Seit September 2016 findet die Schulkindbetreung an der Schönbergschule statt.
In den frei gewordenen Räumen wurde eine weitere Kindergartengruppe mit Ganztagsbetreuung  für Kinder von 3 - 6 Jahren eröffnet.
 
Unsere Einrichtung verfügt über 82 Plätze in fünf Gruppen für Kinder im Alter zwischen ein und sechs Jahren.
Die Kinder erleben sowohl Geborgenheit und Stabilität in ihren Gruppen als auch vielfältige Erlebnis- und Entwicklungsmöglichkeiten im gesamten Haus.
Das Kinderhaus ist als katholische Einrichtung für die Kinder und ihre Familien ein Ort der Begegnung und des Glaubens.
 
Bitte informieren Sie sich mit einem Klick
 

Kinderhaus St. Georg
  • Leitung
    Magdalena Voroneanu
  • Stellv. Leitung
    Anna Maria Müller
Hartkirchweg 7
79111 Freiburg 
 
Tel. 0761/88 86 43-10
Fax: 0761/88 86 43-20
 

Jedes Kind ist von Beginn seines Lebens an eine einmalige, unverwechselbare Person. Wir begegnen deshalb jedem Kind mit Achtung und Vertrauen.

Jedes Kind hat individuelle Bedürfnisse und seine eigene Art, sich zu entwickeln und zu bilden. In einer von Offenheit geprägten Atmosphäre nehmen wir diese Bedürfnisse wahr und unterstützen die Entwicklung zu einer selbständigen Persönlichkeit.

 

Im gemeinsamen Leitbild der Kindereinrichtungen der Seelsorgeeinheit Freiburg-St. Georgen sind Werte und Haltungen formuliert, die für die pädagogische und organisatorische Arbeit der Einrichtungen wichtig sind. Sie stellen den Kindergartenalltag in den Vordergrund.
Unser gemeinsames Ziel ist es, die Kinder in den Kindertagesstätten Gemeinschaft erleben zu lassen, ihr Vertrauen ins Leben zu vertiefen und ihre Entwicklung zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu fördern.
 
 

Kinderkrippe
Die Kinderkrippe verfügt über zwei altersgemischte Gruppen mit jeweils 10 Kindern im Alter zwischen eins und drei Jahren.In jeder Gruppe arbeiten 3 pädagogische Fachkräfte sowie Praktikant*en im freiwilligen sozialem Jahr.
Als Voraussetzung einer guten Entwicklung vertrauen wir grundsätzlich auf die Fähigkeiten der Kinder selbst Dinge zu beginnen, zu erforschen und selbstständig zu lernen.
Dabei orientieren wir uns an den Grundsätzen von Emmi Pikler. Sie beinhalten die beziehungsvolle Pflege als gute Basis um die Beziehung zu vertiefen und den Kindern emotionale Wärme und Nähe zu geben.
Im freien Spiel und in einer vorbereiteten Umgebung ermöglichen wir den Kindern vielfältige Erfahrungen und das aktive Erkunden ihrer Umwelt.
Durch eine großzügige Raumgestaltung und das Einsetzen von Hengstenbergmaterialien unterstützen wir die autonome Bewegungsentwicklung des Kindes.
 
Kontakt
» Sternengruppe: 0761/ 88 86 43-19
» Sonnengruppe: 0761/ 88 86 43-18
 
Öffnungszeiten
Montag – Freitag
7.30 – 14.30 Uhr
Bringzeit: bis 9.30 Uhr
Abholzeiten:             
1. Abholzeit : nach dem Mittagessen
2. Abholzeit : 14.00 –14.30 Uhr
Während der Eingewöhnungszeit nach Absprache mit den Erzieherinnen.
 
Beiträge
1. Kind       2. Kind          ab dem 3. Kind
272,-- €      163,-- €        123,-- €
205,-- €*    123,-- €*         95,-- €*
* Der ermäßigte Beitrag ist einkommensabhängig. Die Elternbeiträge beziehen sich auf
 11 Monate. Der Monat August ist beitragsfrei. Anträge sowie Informationen über Essensgutscheine erhalten Sie bei der Kinderhausleitung.
 
Mittagessen
Wir bieten täglich ein kindgerechtes Bio-Vollwertessen des Cateringunternehmens Wöhrle an. Die Kinder essen um ca.11.30 Uhr gemeinsam mit den Erzieherinnen in der Gruppe.
Der monatliche Beitrag beträgt pauschal 50,-- Euro. Der August ist beitragsfrei.
 

 

 

Kindergarten
Der Kindergarten verfügt über drei altersgemischte Gruppen für 3 – 6 Jährige mit je 20/18 Kindern.
In jeder Gruppe arbeiten 3 Fachkräften, sowie zeitweise Praktikanten in Ausbildung.
Wir bieten den Kindern Raum in der Gemeinschaft mit anderen Kindern wichtige Erfahrungen zu machen. Dazu gehört:
 Das Erleben gemeinsamer Rituale im Morgenkreis, zur Begrüßung und zum Abschied.
  • Regeln des Zusammenlebens kennen lernen und umsetzen
  • Andere Kinder in der Begegnung wahrnehmen und achten
  •  Eigene Stärken und Schwächen erfahren und seinen Platz in der Gruppe finden
  • Allgemeine christliche Werte und ethische Grundlagen erleben
  • Beteiligung an den Aufgaben des täglichen Lebens
  • Durch Raumgestaltung und gezielte Angebote, Naturerfahrung und den Umgang mit verschiedenen Materialien ermöglichen wir es den Kindern ihre Fähigkeiten zu erweitern.
 
Kontakt
» Löwengruppe:     0761/ 88 86 43-12
» Drachengruppe:  0761/ 88 86 43-13
» Bärengruppe:      0761/ 88 86 43-16
 

Öffnungszeiten
VÖ7: 7.30 - 14.30 Uhr
GT:   7.30  - 15.30 Uhr

Abholzeiten
VÖ7:   14.00 - 14.30 Uhr
GT:      14.00 - 15.30 Uhr

oder nach Absprache

         
Beiträge

VÖ7       
1. Kind         2. Kind          ab dem 3. Kind
147,-- €         89,-- €          67,-- €
111,-- €*        67,-- €*        52 ,-- €*

 GT       
1. Kind              2. Kind          3. Kind
171,--€               102,--€         76,--€
128,--€*                76,--€*        60,--€*
 
* Der ermäßigte Beitrag ist einkommensabhängig. Die Elternbeiträge beziehen sich auf 11 Monate. Der Monat August ist beitragsfrei. Anträge sowie Informationen über Essensgutscheine erhalten Sie bei der Kinderhausleitung.
 
Mittagessen
Wir bieten täglich ein kindgerechtes Bio-Vollwertessen des Cateringunternehmens Wöhrle an. Die monatlichen Kosten betragen 88,00 €.
Der Monat August ist beitragsfrei.
 
 
 

Übergangssituationen sind kritische Lebensereignisse, deren Bewältigung die persönliche Entwicklung voranbringen, aber auch erschweren können. In relativ kurzer Zeit findet eine Anpassung an die verschiedenen Anforderungen statt. Dies kann zur Überforderung und Stress führen.
Um Ihrem Kind den Übergang in die Krippe zu erleichtern und den Stressfaktor so gering wie möglich zu halten gestalten wir die Eingewöhnungszeit nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Bindungsforschung und dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Dieses beinhaltet eine elternbegleitende, bezugsorientierte und abschiedsbetonte Eingewöhnungszeit.
 
Elternbegleitet heißt
Sie oder eine andere primäre Bezugsperson des Kindes begleiten Ihr Kind während der gesamten Eingewöhnungszeit (ca. 4 Wochen.) Ihre Anwesenheit ist in der ersten Zeit, wenn das Kind den Übergang leisten muss und Vertrauen zur neuen Bezugsperson aufbauen soll, ausschlaggebend.

Bezugsorientiert heißt
Während der Eingewöhnung, - und bis zur vollen Integration in die Gruppe – wird Ihr Kind einer festen Bezugserzieherin zugeordnet. Somit ist eine gute Anbindung gesichert und eine tragfähige Beziehung kann aufgebaut werden. Die Bezugserzieherin ist für Ihr Kind die vorrangige Ansprechpartnerin und Kontaktperson.
 
Abschiedsbewusst heißt
Sich von Ihrem Kind klar und mit einem Abschiedsritual zu verabschieden. Durch die bewusste Erfahrung des“ Sich – Verabschiedens“ und das Erleben der Rückkehr der Mutter gewinnt das Kind an Sicherheit kann sich der neuen Umgebung öffnen.
 

Schritte der Eingewöhnung - Berliner Modell

Die Eingewöhnung Ihres Kindes verläuft in vier Phasen:
 
Dreitätige Grundphase
Die primäre Bezugsperson bringt täglich zur gleichen Zeit für 1-1,5 Stunden ihr Kind in unsere Einrichtung. In diesen drei Tagen findet kein Trennversuch statt. Während dieser Zeit macht nur die Erzieherin Spielangebote an das Kind. Es findet der erste Kontakt zwischen der Erzieherin und ihrem Kind statt. Die Anwesenheit der Bezugsperson ist in dieser Zeit für die emotionale Sicherheit des Kindes unersetzlich.
 
4.Tag Trennversuch (Wenn es ein Montag ist, erst am 5.Tag)
Es findet ein erster, kurzer Trennversuch von ca.10 bis maximal 30 Minuten statt.
Die Trennungsdauer hängt vom kindlichen Verhalten ab. Lässt sich ihr Kind nach dem Weggang der Bezugsperson nicht von der Erzieherin beruhigen, wird der Trennversuch unterbrochen. Akzeptiert das Kind die Trennung noch nicht, muss mit weiteren Trennversuchen gewartet werden.
 
Stabilisierungsphase
Ab dem 4.Tag übernimmt die Erzieherin schrittweise die Versorgung des Kindes. Die Bezugsperson überlässt es jetzt immer öfters der Erzieherin auf die Signale des Kindes zu reagieren und hilft nur noch, wenn das Kind die Erzieherin noch nicht akzeptiert. An diesen Tagen ist es zudem wichtig, dass sich die Bezugsperson noch in der Einrichtung aufhält, damit sie bei Bedarf geholt werden kann.
 
Schlussphase
Die primäre Bezugsperson hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch jederzeit erreichbar. Die Eingewöhnung ist beendet wenn das Kind die Erzieherin als sichere Basis hat. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich das Kind nach Weggang der Bezugsperson von der Erzieherin trösten lässt.
 

 

Die Eingewöhnungszeit ist eine wichtige Phase die für die Kinder,Eltern und Erzieherinnen bewusst gestaltet wird,damit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wachsen kann.

Pädagogische Ziele

  • Kind, Eltern und Erzieherinnen lernen sich kennen und entwickeln einen ersten Kontakt, der auf eine tragfähige Beziehung hinzielt.
  • Das neue Kind und die anderen Kinder der Gruppe nehmen Kontakt miteinander auf und entwickeln Beziehungen.
  • Das Kind lernt Räume, Rituale, Tagesablauf und Regeln kennen. 
  • Eltern werden in den Prozess der Kinder miteinbezogen, indem sie die Informationen von den Erzieherinnen erhalten.
  • Kind und Eltern wachsen in den Kindergartenalltag hinein und erleben eine vertrauensvolle Umgebung.
Anfangszeit im Kindergarten  
Am ersten Kindergartentag kommen die Kinder in Begleitung einer Bezugsperson in den Kindergarten. Es ist der so genannte „Schnuppertag“ der für Kind und Eltern ein erstes Hineinschnuppern ermöglichen soll. Das neue Kind wird begrüßt und darf an diesem Morgen mit seiner Begleitperson den Kindergarten kennen lernen. Der Besuch endet nach maximal 2 Stunden.
Am nächsten Tag bleibt das Kind für mindestens eine halbe Stunde allein.Grundsätzlich beginnt der Kindergarten für alle Kinder schrittweise.Jedes Kind ist anders!Deshalb gestalten wir die Eingewöhnungszeit individuell und kindzentriert. Die Eltern sollten am Anfang mindestens zwei Woche lang Zeit für das Kind zur Eingewöhnung haben und als „sicherer Hafen“ erreichbar sein. Wichtig für den Anfang sind verlässliche Abholzeiten und ein guter Kontakt und Austausch mit den Erzieherinnen.
 
Abschluss der Eingewöhnungsphase
Nach ca. 6 Monaten wird in einem Elterngespräch, die Eingewöhnungsphase reflektiert. Kriterien dazu sind:
  • Das Kind weint nicht beim Abschied, bzw. lässt sich trösten
  • Das Kind kommt gerne in den Kindergarten
  • Es zeigt Intersse für das Gruppengeschehen und für andere Kinder 
  • Es nimmt von sich aus Kontakt zur Erzieherin auf und kann seine Anliegen benennen
  • Kind, Eltern und Erzieherinnen lernen sich kennen und entwickeln einen ersten Kontakt, der auf eine tragfähige Beziehung hinzielt.
  • Das Kind lernt Räume, Rituale, Tagesablauf und Regeln kennen.
  • Kind und Eltern wachsen in den Kindergartenalltag hinein und erleben eine vertrauensvolle Umgebung.
 
Römisch katholische Kirchengemeinde Freiburg i.Br.
Verwaltungszentrum
 
Kita-Geschäftsführerin
Annika Bernhard
Telefon: (0761) 3 86 89 37
Jakob-Burckhardt-Straße 13, 79098 Freiburg
 

Die Aufnahme in den Kindergarten und Kinderkrippe erfolgt in der Regel nach den Sommerferien.
Falls noch Plätze frei sind,werden die Kinder auch während des Kindergartenjahres aufgenommen.
Es finden in regelmäßigen Abständen Informationsnachmittage mit Hausführung und Anmeldungsgesprächen statt. Bitte informieren Sie sich bei der Einrichtungsleitung.
 
Sie suchen einen Kita-Platz?
Die Städtische IBV-Kinderbetreuung berät Sie und merkt Ihr Kind für einen Betreuungsplatz Ihrer Wahl vor.
 

 
 

Kindergarten
Kindergarten
Kindergarten
 Kinderkrippe
 Kinderkrippe
Kinderhaus St. Georg
Hartkirchweg 7
79111 Freiburg
Tel. 0761/88 86 43-10
Fax 0761/88 86 43-20
 
Leiterin: Magdalena Voroneanu
Stv. Leiterin: Anna Maria Müller