KiTa Johannesgarten

 
Herzlich willkommen im Johannesgarten 
 

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren Besuch!

 

 
Im gemeinsamen Leitbild der Kindertageseinrichtungen der Seelsorgeeinheit sind Werte und Haltungen formuliert, die für die pädagogische und organisatorische Arbeit der Einrichtungen wichtig sind. Sie stellen den Kindergartenalltag in den Vordergrund.
 
Unser gemeinsames Ziel ist es, die Kinder in den Kindertagesstätten Gemeinschaft erleben zu lassen, ihr Vertrauen ins Leben zu vertiefen und ihre Entwicklung zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu fördern. 
 

Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt  über das zentrale Vormerksystem der Stadt Freiburg. 

Das Kindergartenjahr startet jeweils am 01. September, die Platzvergabe findet ca. sechs Monate vorher statt. Falls es während des Kindergartenjahres freie Plätze gibt, können Kinder auch im laufenden Kindergartenjahr aufgenommen werden. 

Wenn Sie Interesse an unserem Kindergarten, bzw. weitere Fragen haben, freuen wir uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

 

Die monatlichen Elternbeiträge richten sich nach der Stadt Freiburg. Diese variieren sich in der Betreuungsform, ob U3 oder Ü3 sowie den Betreuungszeiten. 
 

Einrichtungsleitung
Sarah Butzke-Driller
 
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☎️   Tel. 0761/ 425 30
 
 
Römisch katholische Kirchengemeinde Freiburg i.Br.
Verwaltungszentrum
 
Kita-Geschäftsführerin
Annika Bernhard
Telefon: (0761) 3 86 89 37
Jakob-Burckhardt-Straße 13, 79098 Freiburg
 

Im Johannesgarten werden 60 Kinder über drei Jahre in drei Gruppen betreut. In unserer Kleinkindgruppe ist Platz für 10 Kinder.
 
Raupengruppe:
  • VÖ-Kleinkindgruppe (7 Std.), 1 bis 3 Jahre, 7.30 – 14.30 Uhr
Fuchsgruppe:
  • VÖ-Gruppe (6 Std.), Mischgruppe, 7.30 – 13.30 Uhr
Eulengruppe:
  • GT-Gruppe (7 und 8 Std.), Mischgruppe; 7.30 – 15.30 Uhr
Katzengruppe:
  • GT-Gruppe (7 und 8 Std.), Mischgruppe, 7.30 - 15.30 Uhr 
 
In unserem Kindergarten gibt es die Möglichkeit, Halbtagsplätze (HAT), Verlängerte Öffnungszeit (VÖ6 und VÖ7) und Ganztagsplätze (GT) zu buchen.
 
Die Verlängerte Öffnungszeitengruppen (VÖ) ist mit 21 Kindern belegt.
In den Ganztagsgruppen werden 21 bzw. 19 Kinder betreut.
 
Schließtage
Im Kalenderjahr hat der Kindergarten 29 Schließtage.
Das beinhaltet 26 Urlaubstage, zwei Planungstage, zwei Fortbildungstage und einen Betriebsausflug.
 
 

Tagesablauf Kleinkindgruppe 1- bis 3-Jährige

 
  • Bring- und Ankommenszeit: 7.30 – 9.00 Uhr
  • Morgenkreis: 9.00 Uhr
  • Gemeinsames Frühstück, Vesper: 9.15 Uhr
  • Freispiel, Angebote, Gartenzeit, Spaziergänge, Schlafenszeit für die Jüngsten: 9.45 – 11.30 Uhr
  • Gemeinsames Mittagessen: 11.30 Uhr
  • Schlafens- und Ruhezeit: 12.00 Uhr
  • Abholzeit: 14.00 – 14.30 Uhr

Tagesablauf Kindergartengruppen 3- bis 6-Jährige

 
Bringzeit
7.30 – 9.00 Uhr
 
Gruppenzeit
  • Freispiel, Morgenkreis, freies Frühstück, Angebote, freies Spiel im Garten, Singkreise und Waldtage : 9.00 - 12.15 Uhr
  • 1. Abholzeit (Halbtagesgruppe) : 12.15 – 12.30 Uhr
  • Warmes Mittagessen / Vesper: 12.30 – 13.15 Uhr
  • 2. Abholzeit (VÖ6-Gruppe): 13.15 – 13.30 Uhr
  • Ruhezeit: 13.30 – 14.00 Uhr
  • Schlafenszeit: 13.30 – 14.30 Uhr
  • 3. Abholzeit (VÖ7-Gruppe): 14.15 – 14.30 Uhr
  • Freispiel/ Spielen im Garten/ Angebote: 14.00 – 15.30 Uhr
  • 4. Abholzeit (GT-Gruppe): 15.00 – 15.30 Uhr
Abholzeit
12.15 - 12.30 Uhr im Modell Halbtagsbetreuung
13.15 - 13.30 Uhr im Modell Verlängerte Öffnungszeit/ VÖ6
15.00 - 15.30 Uhr im Modell Verlängerte Öffnungszeit/ VÖ7 und Ganztagsbetreuung
 
Verlängerte Öffnungszeit/ VÖ6
Die Kinder treffen sich um 12.30 Uhr. Nach einem gemeinsamen Händewaschen gehen sie in den Gruppenraum der Fuchsgruppe. Dort vespern sie zusammen und nach einer kurzen Freispielzeit werden sie im Zeitraum von 13.15 bis 13.30 Uhr abgeholt.
 
Verlängerte Öffnungszeit/ VÖ7 und Ganztagsbetreuung
Nach der Freispielzeit, welche in der Regel im Garten stattfindet, gehen die Kinder Hände waschen. Danach gibt es ein warmes Mittagessen in den Gruppen.
Anschließend beginnt die Ruhephase für alle Kinder. Die Ganztagskinder haben die Möglichkeit für einen Mittagsschlaf.
Nach der Ruhe- bzw. Schlafphase gibt es noch eine Freispielsequenz, die drinnen oder draußen stattfindet. Die VÖ7 Kinder werden zwischen 14.15 Uhr und 14.30 Uhr abgeholt. Für die Ganztagskinder verlängert sich die Freispielzeit. Die Abholzeit der Ganztagskinder ist zwischen 15.00 Uhr und 15.30 Uhr.
Die Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder nach Ankündigung zu einer früheren Abholzeit abzuholen.
 
Sitautionsorientierter Ansatz
Unsere pädagogische Arbeit richtet sich nach dem Situationsorientierten Ansatz.
In ihrer Stammgruppe erleben die Kinder verlässliche Strukturen und wiederkehrende Rituale. Das gibt ihnen Sicherheit und Orientierung.
Wenn die Alltagssituation es zulässt, steht es den Kindern frei, einen Besuch in einer der anderen Gruppen zu machen.
Während der gesamten Kindergartenzeit können sie sich im freien Spiel entfalten. Dieses wird durch gezielte Angebote für Teilgruppen oder durch integrierte Angebote während des Freispiels ergänzt.

Morgenkreis

In jeder Gruppe findet im Lauf des Vormittags ein Morgenkreis statt. Die Erzieherinnen in der Gruppe entscheiden, je nach Bedürfnis der Kinder, wann dieser stattfindet. Im Morgenkreis begrüßen wir uns, singen Lieder, hören Geschichten und spielen Kreisspiele. In diesem Rahmen finden auch Sachgespräche, Klanggeschichten, religionspädagogische Angebote oder Erzählrunden statt.

Gruppenübergreifende Angebote

Es gibt pro Woche drei Gartentage und einen Waldtag, außerdem Turn- und Rhythmik Angebote, eine Kinderbibliothek, Arbeiten im Werkraum, musikpädagogische Angebote und situationsorientierte Angebote in Kleingruppen.
 
Alle Räume sind durch einen Flur miteinander verbunden, welchen die Kinder nach der Morgenkreiszeit als gruppenübergreifende Spielmöglichkeit nutzen können.
Den Kindern stehen in diesem Bereich unterschiedliche Bewegungsmaterialien, wie z. B. Balanciermaterial, Bodenmatten, Wippe zur Verfügung.
 
Die Kinder nutzen gemeinsam einen Waschraum. In diesem befinden sich die Waschbecken, Kindertoiletten, der Wickeltisch und eine Duschkabine.
 
Es gibt eine Küche, die für hauswirtschaftliche Angebote und für die tägliche Vor- und Nachbereitung des Mittagessens genutzt wird.
 
Im Parterre gibt es einen Angebotsraum, der von allen Gruppen für Kleingruppenarbeiten genutzt wird. In diesem Raum befindet sich auch die Kinderbibliothek. Daneben befindet sich ein kleiner Werkraum, der ebenfalls gruppenübergreifend zum Einsatz kommt. In zwei weiteren Räumen ist das komplette Spiel- und Bastelmaterial untergebracht.
 
Zum Turnen und sonstigen Angeboten, welche viel Platz benötigen, gehen wir in den Georgssaal, der direkt hinter dem Kindergarten liegt.
 
Zum Johannesgarten gehört ein schöner, großer Garten, der den Kindern viele Bewegungs- und Spielanreize bietet. Der Garten ist in kleinere Spielbereiche eingeteilt, wie z. B. die Wasserlandschaft, das Amphitheater oder das Weidenhaus.
 
Hinter dem Kindergarten befinden sich die Pfarrwiese und das Pfarrzentrum, welche der Einrichtung bei Bedarf zur Verfügung stehen.

Die Mitarbeiterinnen der Einrichtung

Das interdisziplinäre Team besteht aus sechzehn Mitarbeiterinnen in Voll- und Teilzeit. Bei besonderem Förderbedarf einzelner Kinder kann weiteres Personal wie z. B. Integrationskräfte, Sprachförderkräfte hinzukommen.
Unsere Einrichtung bietet Praktikumsplätze für Erzieherinnen und Schüler/Innen an und wir begleiten und unterstützen sie in ihrer Ausbildung.
Drei hauswirtschaftliche Mitarbeiterinnen unterstützen uns bei der anfallenden Arbeit zur Mittagessenszeit.
Außerdem gibt es drei Reinigungskräfte und einen Hausmeister.
 

Was bedeutet Eingewöhnungszeit ? 

Der Eintritt in den Kindergarten ist für das Kind und auch die Eltern eine Übergangssituation, die gut vorbereitet und begleitet werden muss. Es gibt viel Neues, das einerseits Freude macht, andererseits aber auch zu Überforderung führen kann. Wir orientieren uns bei der Eingewöhnung an dem Berliner Modell. (siehe Konzeption)

Eingewöhnungszeit ist die Zeit, wenn das Kind von den Eltern oder einer Bezugsperson ganz bzw. teilweise durch den Kindergartenalltag begleitet wird. Die Eingewöhnungszeit ist beendet, wenn das Kind eine vertrauensvolle Beziehung zu einer  Bezugsperson im Kindergarten hat und am Kindergartenalltag teilnimmt. Das Kind ist physisch und  psychisch so gefestigt, dass es die Kindergartenzeit bewältigt. 

Wir unterscheiden die Eingewöhnungszeit in drei Phasen

  • Kontaktphase
  • Trennungsphase
  • Stabilisierungsphase 

Jede Phase kann unterschiedlich lange dauern und ist abhängig vom Entwicklungsstand des Kindes. 

Kontaktphase

In der Kontaktphase begleiten die Eltern oder eine andere Bezugsperson das Kind in den Kindergarten. Sie geben ihm durch ihr Dasein den Mut auf Neues zuzugehen, und die Sicherheit, dass sie bei Bedarf wieder zurück zur „sicheren Basis“  kommen können. 

Trennungsphase

In den ersten Tagen im Kindergarten waren die Eltern als Unterstützung für das Kind präsent, außerdem hatte die Erzieherin Zeit einen persönlichen Bezug zu dem Kind herzustellen. Nun kann mit einem ersten Trennungsversuch begonnen werden. Dazu verlassen die Eltern für eine vorher besprochene Dauer den Raum. Je nach Reaktion des Kindes wird die Dauer der Trennung beibehalten bzw. verlängert. 

Stabilisierungsphase

In der Stabilisierungsphase bringen die Eltern das Kind in den Kindergarten und verabschieden sich von ihrem Kind. Wichtig ist, dass die Eltern telefonisch erreichbar sind. 

In allen Phasen der Eingewöhnung sind folgende Eckpunkte wichtig

  • Elternbegleitend
  • Abschiedsbetont
  • Bezugspersonenorientiert 

Elternbegleitend heißt

Die Eltern begleiten ihr Kind bei diesem neuen Schritt und geben dem Kind Sicherheit und Vertrauen. Die Eltern sollen dabei Ansprechpartner für ihr Kind sein und sich gleichzeitig etwas zurück nehmen, damit Raum für neue Kontakte entsteht. 

Abschiedsbetont heißt

Die Eltern verabschieden sich klar, eventuell mit einem Abschiedsritual von ihrem Kind.

Bezugspersonenorientiert heißt

Jedes Kind hat eine feste Bezugserzieherin, die mit besonderer Sorgfalt auf das Kind achtet und das Kind im Blick hat. 

Für eine gelingende Eingewöhnung sind folgende Punkte wichtig

  • Alle wichtigen Informationen für die Aufnahme werden vorab an einem Elternabend bzw. in einem Einzelgespräch besprochen. 
  • Wir laden die Kinder vor Beginn der Eingewöhnungszeit zu einem „Schnuppertermin“ ein, damit das Kind eine Vorstellung von unserem Kindergarten bekommt. 
  • Bereiten Sie Ihr Kind durch Gespräche oder Bilderbücher auf den Kindergarten vor und wecken mit Ihren Erzählungen die Vorfreude auf den Kindergarten. 
  • Im Laufe der Eingewöhnung löst sich das Kind von den Eltern. Geben Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es in Ordnung ist, wenn es andere Kontakte aufnimmt. 
  • Planen Sie für die Eingewöhnungszeit, je nach Entwicklungsstand des Kindes, etwa ein bis drei Wochen ein. Wichtig ist es, dass die Kinder regelmäßig in den Kindergarten kommen.
  • Überlegen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind ein Abschiedsritual. 
  • Um dem Kind die Eingewöhnung zu erleichtern, kann es hilfreich sein, ein Kuscheltier oder einen vertrauten Gegenstand von zu Hause mitzubringen. 
  • Vermeiden Sie während der Eingewöhnungsphase planbare Fehlzeiten Ihres Kindes. 
  • Die Eltern müssen während der Eingewöhnungszeit telefonisch erreichbar und jederzeit abrufbar sein. 
  • Ein intensiver Austausch zwischen den Eltern und der Bezugserzieherin ist unerlässlich für eine gute Eingewöhnung. Alle anstehenden Fragen und Unsicherheiten können in einem Gespräch besprochen werden. 
  • Nach Abschluss der Eingewöhnung treffen sich die Eltern und Erzieherinnen zu einem Reflexionsgespräch.
 

Bildung durch Bindung 

Im Elementarbereich ist Bildung nur durch eine gute Bindung möglich. Denn nur wer Vertrauen hat und sich öffnen kann ist offen für Neues.

Deshalb nehmen wir uns viel Zeit für den Aufbau und die Weiterentwicklung einer tragfähigen Beziehung zu jedem einzelnen Kind. Dies ist die Basis für eine positive weitere Entwicklung. 

Die Stärken der Kinder erkennen und fördern (Ressourcenorientierung) 

Jedes Kind kommt mit unterschiedlichen Voraussetzungen in den Kindergarten. Durch gezielte Beobachtung werden die Kinder in ihrer Eigenheit gesehen und ernst genommen. Sie werden unter Berücksichtigung ihrer Fähigkeiten gestärkt und gefördert. 

Ganzheitliche Förderung der Kinder 

Es ist unser Anliegen die Kinder ganzheitlich zu fördern.

Das heißt: 

  • Kognitiv
  • Emotional
  • Sozial
  • Motorisch
  • Sprachlich 

Unterstützung bei der Entwicklung eines guten Selbstbildes 

In der Gemeinschaft werden die Kinder mit ihren Stärken und Schwächen angenommen und können so ein positives Selbstbild entwickeln. 

Förderung des Selbstvertrauens und der Selbstwirksamkeit 

Die Kinder entwickeln Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und lernen Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. 

Gefühl und Mitgefühl für andere entwickeln 

Durch das Erleben von Gemeinschaft und der Notwendigkeit dabei unterschiedliche Bedürfnisse „unter einen Hut zu bringen“,  können die Kinder Empathie entwickeln. 

Selbstständigkeit 

Durch eine gut vorbereitete Umgebung können sich die Kinder frei bewegen und gemäß ihres Entwicklungsstandes selbstständig handeln. 

Ausbau einer guten Gemeinschaftsfähigkeit 

Die Kinder sollen lernen, sich in einer Gemeinschaft zurecht zu finden. Dabei ist es wichtig, die eigenen Grenzen und die Grenzen der anderen zu kennen und zu achten. 

Lebensfreude vermitteln und miteinander fröhlich sein  

Durch das bewusste Wahrnehmen von kleinen Begebenheiten wird das Alltägliche zu etwas Besonderen. Durch unser Zusammensein und gemeinsamen Aktivitäten möchten wir die Lebensfreude der Kinder fördern. 

Umweltbewusstsein lernen 

Es ist uns wichtig, den Kindern viele Umwelterfahrungen zu ermöglichen. Dies ist die Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und der Umwelt. 

Ruhepole schaffen 

In unserer sich immer schneller drehenden Welt, die geprägt ist durch Reizüberflutung und Hektik,  wollen wir bewusst Freiräume schaffen und den Kindern  Zeit zur Entschleunigung bieten.

Auch für uns ist diese Entschleunigung immer wieder eine Aufgabe, der wir uns stellen. 

Partizipation - Die Fähigkeit zur Mitbestimmung erlernen

Es gibt für die Kinder verschiedene Formen der Mitbestimmung im Kindergarten,

z. B. im Morgenkreis, Abstimmung zu verschiedenen Themen
 siehe: Unser Bild vom Kind/ Konzeption S. 15

 

 

 
Seit 2012 engagieren sich Eltern aktiv für den Förder- und Freundeskreis des Kindergarten Johannesgarten Freiburg St. Georgen e.V.
 
Er besteht sowohl aus engagierten Eltern und Familienmitgliedern als auch Ehemaligen und Freunden, welche den Kindergarten ideell und finanziell in seiner Arbeit unterstützen. 
 
Unter dem Motto "Für unsere Kinder zusammen anpacken" werden im gemeinsamen Austausch Ideen entwickelt,  um die Zeit für unsere Kinder zu einer unvergesslichen Kindergartenzeit zu machen.
 
Der Verein unterstützt dabei bauliche und pädagogische Maßnahmen. 
 
In den letzten Jahren wurden durch den Förderverein beispielsweise die Organisation von Besuchen im Planetarium, der Freiburger Puppenbühne, Forschertage, Spiel- Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten für die Außenanlage, Regale und Spielsachen, sowie Fahrkarten für Ausflüge für die Gruppen finanziert.
 
Der Förderverein finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Spenden sowie über Einnahmen aus folgenden regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen
 
  • Organisation eines Kindersachenmarktes im Pfarrzentrum St. Georg sowie 
  • Getränke - und Essensverkauf bei verschiedenen Gelegenheiten
 
Falls auch Sie unseren Förderverein unterstützen wollen, freuen wir uns sehr über eine Mitgliedschaft oder Spende.
 
 
Der schnelle Kontakt zu uns
Förder- und Freundeskreis des Kindergarten Johannesgarten Freiburg St. Georgen e.V.
vertreten durch
Carolin Walter, 1. Vorsitzende
 

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