Pädagogik | Elternarbeit |Erweiterte Angebote | Kooperationen |Elternbeirat |schwarzes Brett
Unsere Arbeitsweise
Unsere pädagogische Arbeit richten wir u.a. nach den Aussagen von zwei Pädagogen aus. Zum einen ist dies Maria Montessori, deren Erziehungsziel die Selbständigkeit und Unabhängigkeit der Kinder ist. Dies verdeutlicht ihr Leitsatz „Hilf mir es selbst zu tun“ ganz klar. Ein anderer bedeutsamer Pädagoge ist Dr. Armin Krenz, der den „situationsorientierten Ansatz“ vertritt.
Ein Kind, das ständig kritisiert wird,lernt zu verdammen.Ein Kind, das geschlagen wird,lernt zu schlagen.Ein Kind, das verhöhnt wird,lernt Schüchternheit.Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,bekommt ein schlechtes Gewissen.Aber ein Kind, das ermuntert wird,lernt Selbstvertrauen.Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,lernt Geduld.Ein Kind, das gelobt wird,lernt Bewertung.Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,lernt Gerechtigkeit.Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,lernt Freundschaft.Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf,lernt Vertrauen.Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden! (Verfasser unbekannt)
Ein Kind, das ständig kritisiert wird,lernt zu verdammen.Ein Kind, das geschlagen wird,lernt zu schlagen.Ein Kind, das verhöhnt wird,lernt Schüchternheit.Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,bekommt ein schlechtes Gewissen.Aber ein Kind, das ermuntert wird,lernt Selbstvertrauen.Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,lernt Geduld.Ein Kind, das gelobt wird,lernt Bewertung.Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,lernt Gerechtigkeit.Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,lernt Freundschaft.Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf,lernt Vertrauen.Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden! (Verfasser unbekannt)
Der kind- und situationsorientierte Ansatz
„Der situationsorientierte Ansatz ist keine pädagogische Technik oder didaktische Methode, er gleicht einer Haltung, einer persönlichkeitsbedingten Sichtweise von ganzheitlicher Pädagogik“ (Krenz).Dabei spielen verschiedene Faktoren eine bedeutende Rolle. Die Kinder sollen ehrlich wertgeschätzt werden, unter der Berücksichtigung aktueller Situationen. Außerdem ist es wichtig, an der eigenen Identität und Professionalität als pädagogische Fachkraft zu arbeiten.
Beim situationsorientierten Ansatz sind die Kinder mit ihren aktuellen Lebenssituationen handlungsleitend, dabei ist es von großer Bedeutung sich selbst als pädagogische Fachkraft stärker in den Blick zu bekommen, da wir diejenigen sind, die die Kinder täglich wahrnehmen.
Wir arbeiten in unserer Einrichtung mit dem situationsorientierten Ansatz als Grundlage. Unser Leitgedanke hierbei ist, es den Kindern zu ermöglichen, Lebensereignisse und erlebte Situationen, die sie beschäftigen, nachzuerleben.
Wir möchten ihnen Hilfestellungen geben diese Situationen zu verstehen, aufzuarbeiten bzw. zu verändern, damit jedes Kind individuelle Erfahrungen machen kann.
Erst dann ist es dem Einzelnen möglich sein gegenwärtiges Leben zu verstehen und auch praktische Situationen bewältigen zu können.
Durch intensive Beobachtungen versuchen wir die individuellen Erfahrungen und Erlebnisse von jedem Kind zu berücksichtigen.
So soll den Heranwachsenden dadurch die Chance gegeben werden, eigene, lebenspraktische Fähigkeiten aufzubauen und Erfahrungshorizonte zu vergrößern.
Außerdem soll die Selbstständigkeit gefördert werden, so dass die Kinder in der Lage sind, selbstbewusst und kompetent zu denken und zu handeln.
In der Kindertagesstätte lernen die einzelnen Kinder viele andere Kinder kennen.
Die älteren Kinder können schon Verantwortung für Jüngere übernehmen, die "Kleinen" schauen von den "Großen" vieles ab, denn Kinder lernen lieber von Kindern als von Erwachsenen (die ohnehin alles besser wissen und können!).
Wir legen deshalb großen Wert darauf, den Kindern in altersgemischten Gruppen Möglichkeiten zu bieten, dass sie miteinander Erfahrungen machen und vieles voneinander lernen können. Wie Kinder lernen: Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen.
Das Portfolio (Bildungsbuch) sowie Lerngeschichten
Beim situationsorientierten Ansatz sind die Kinder mit ihren aktuellen Lebenssituationen handlungsleitend, dabei ist es von großer Bedeutung sich selbst als pädagogische Fachkraft stärker in den Blick zu bekommen, da wir diejenigen sind, die die Kinder täglich wahrnehmen.
Wir arbeiten in unserer Einrichtung mit dem situationsorientierten Ansatz als Grundlage. Unser Leitgedanke hierbei ist, es den Kindern zu ermöglichen, Lebensereignisse und erlebte Situationen, die sie beschäftigen, nachzuerleben.
Wir möchten ihnen Hilfestellungen geben diese Situationen zu verstehen, aufzuarbeiten bzw. zu verändern, damit jedes Kind individuelle Erfahrungen machen kann.
Erst dann ist es dem Einzelnen möglich sein gegenwärtiges Leben zu verstehen und auch praktische Situationen bewältigen zu können.
Durch intensive Beobachtungen versuchen wir die individuellen Erfahrungen und Erlebnisse von jedem Kind zu berücksichtigen.
So soll den Heranwachsenden dadurch die Chance gegeben werden, eigene, lebenspraktische Fähigkeiten aufzubauen und Erfahrungshorizonte zu vergrößern.
Außerdem soll die Selbstständigkeit gefördert werden, so dass die Kinder in der Lage sind, selbstbewusst und kompetent zu denken und zu handeln.
In der Kindertagesstätte lernen die einzelnen Kinder viele andere Kinder kennen.
Die älteren Kinder können schon Verantwortung für Jüngere übernehmen, die "Kleinen" schauen von den "Großen" vieles ab, denn Kinder lernen lieber von Kindern als von Erwachsenen (die ohnehin alles besser wissen und können!).
Wir legen deshalb großen Wert darauf, den Kindern in altersgemischten Gruppen Möglichkeiten zu bieten, dass sie miteinander Erfahrungen machen und vieles voneinander lernen können. Wie Kinder lernen: Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen.
(Francois Rabelais)
Das Portfolio (Bildungsbuch) sowie Lerngeschichten
Definition:
Der Begriff Portfolio (lat. „tragen“ und folium „Blatt“) bezeichnet eine Sammlung von Objekten eines bestimmten Typs. Im übertragenen Sinne kann es auch eine Sammlung von hilfreichen Methoden, Verfahren oder Handlungsoptionen bedeuten. Ursprünglich bezeichnete es eine Brieftasche oder Sammelmappe. Im Bildungsbereich steht „Portfolio“ für eine Mappe, in der Blätter zusammengetragen und aufbewahrt werden können.
(entnommen aus „Wikipedia“)
Es gehört zum selbstverständlichen Arbeitsalltag, dass wir Fachkräfte Kinder bei dem, was sie tun, wie sie sich in der Gruppe verhalten und was sie lernen, sorgfältig beobachten und uns über diese Beobachtungen austauschen. Mitunter werden Notizen angefertigt oder Protokolle über die Besprechung einzelner Kinder geschrieben. Solche Art Aufzeichnungen sind auch nützliche Unterlagen für Gespräche mit Eltern. Einzelne Kinder, die spezielle Unterstützung benötigen, werden besonders intensiv beobachtet und ihr Verhalten und ihre Entwicklungsschritte sorgfältig dokumentiert. In Absprache mit den Eltern dienen solche Dokumentationen in Zusammenarbeit mit Frühförderstellen oder ambulanten Therapeuten der Sicherung und dem Nachweis der Einhaltung und Fortschreitung des Förderplanes.
Selbstverständliche Praxis ist auch, Produkte und Gegenstände von Kindern zu sammeln. Es sind vor allem Fotografien, Zeichnungen und Gemälde, vielleicht kurze Geschichten über besondere ErlebBeobachten, Sammeln, Dokumentieren ist gleichermaßen sowohl für uns pädagogische Fachkräfte als auch für die Kinder wichtig. Außerdem verschafft es Eltern einen Einblick in das Geschehen der Kindertagesstätte, informiert sie über den Entwicklungsstand ihres Kindes und zeigt ihnen Seiten, die sie sonst vielleicht nie entdeckt hätten.
Wichtig ist, dass man nicht nur sammelt, sondern auch auswählt und kommentiert:
Feste feiern wie sie fallen…Im Jahreskreislauf gibt es viele verschiedene Feste, die wir gemeinsam mit den Kindern und teilweise auch mit Ihnen als Eltern feiern.
Die internen Kindergartenfeste wie zum Bespiel Fastnacht, Ostern, Erntedank und Nikolaus bereiten wir pädagogische Fachkräfte im Team oder gemeinsam mit den Kindern in unseren „Kinderkonferenzen“ vor, um sie anschließend mit allen Gruppen zusammen zu feiern.
Als „Kinderkonferenz“ bezeichnen wir ein Zusammentreffen aller Kinder in einem der Gruppenräume oder im Mehrzweckraum. Hier werden verschiedene Themen angesprochen bzw. aufgegriffen und die Kinder haben einen "festen Rahmen" für ihre Anliegen (Partizipation).
Unser Sommerfest, St. Martin und die Weihnachtsfeier sind dagegen Feste, die in einem größeren Rahmen stattfinden. Wir überlegen hierfür gemeinsam mit Ihnen als Eltern, besonders dem Elternbeirat und den Kindern, wie das Fest gestaltet werden kann und wer welche Aufgaben übernimmt.
Bei unserem Sommerfest gibt es beispielsweise Spiele für Eltern und Kinder, wobei sich die Kinder ganz besonders freuen, gemeinsam mit ihren Eltern zu spielen.
Natürlich gehört auch das gemütliche Zusammensein mit leckerem Essen und Getränken im Anschluss als fester Bestandteil zu jedem Fest dazu.
Der Kindergeburtstag ist für jedes Kind ein ganz besonders wichtiges Fest, an dem es einmal im Jahr die Hauptperson ist.
Im Stuhlkreis darf sich das Geburtstagskind ein Lied und ein Spiel wünschen, das Geburtstagsgeschenk wird überreicht und anschließend gibt es für alle etwas zu Essen, das vom Kind von zu Hause mitgebracht wurde.
Im Anschluss daran lassen wir eine Geburtstagsrakete für das entsprechende Kind steigen. Es darf sich überlegen, wer alles ins Geburtstagsland mitfliegt.
Abgerundet wird der Festtag auf Wunsch der Kinder mit Tanz und Musik im Turnraum.
Religionssensible Bildung
Der Begriff Portfolio (lat. „tragen“ und folium „Blatt“) bezeichnet eine Sammlung von Objekten eines bestimmten Typs. Im übertragenen Sinne kann es auch eine Sammlung von hilfreichen Methoden, Verfahren oder Handlungsoptionen bedeuten. Ursprünglich bezeichnete es eine Brieftasche oder Sammelmappe. Im Bildungsbereich steht „Portfolio“ für eine Mappe, in der Blätter zusammengetragen und aufbewahrt werden können.
(entnommen aus „Wikipedia“)
Es gehört zum selbstverständlichen Arbeitsalltag, dass wir Fachkräfte Kinder bei dem, was sie tun, wie sie sich in der Gruppe verhalten und was sie lernen, sorgfältig beobachten und uns über diese Beobachtungen austauschen. Mitunter werden Notizen angefertigt oder Protokolle über die Besprechung einzelner Kinder geschrieben. Solche Art Aufzeichnungen sind auch nützliche Unterlagen für Gespräche mit Eltern. Einzelne Kinder, die spezielle Unterstützung benötigen, werden besonders intensiv beobachtet und ihr Verhalten und ihre Entwicklungsschritte sorgfältig dokumentiert. In Absprache mit den Eltern dienen solche Dokumentationen in Zusammenarbeit mit Frühförderstellen oder ambulanten Therapeuten der Sicherung und dem Nachweis der Einhaltung und Fortschreitung des Förderplanes.
Selbstverständliche Praxis ist auch, Produkte und Gegenstände von Kindern zu sammeln. Es sind vor allem Fotografien, Zeichnungen und Gemälde, vielleicht kurze Geschichten über besondere ErlebBeobachten, Sammeln, Dokumentieren ist gleichermaßen sowohl für uns pädagogische Fachkräfte als auch für die Kinder wichtig. Außerdem verschafft es Eltern einen Einblick in das Geschehen der Kindertagesstätte, informiert sie über den Entwicklungsstand ihres Kindes und zeigt ihnen Seiten, die sie sonst vielleicht nie entdeckt hätten.
Wichtig ist, dass man nicht nur sammelt, sondern auch auswählt und kommentiert:
- Erlebnisse
- Erkenntnisse
- Ergebnisse
- Dass Beobachten und Dokumentieren jetzt als Aufgabe von pädagogischen Fachkräften in den Bildungsplänen aufgeführt ist, betont nicht nur deren Bedeutung. Dadurch ist auch klargestellt, dass es sich um eine Aufgabe handelt, die man nicht zusätzlich nebenher macht, sondern die zur pädagogischen Regeltätigkeit gehört. Wir würden uns auch über Beiträge von Ihnen als Eltern freuen z.B. nachdem das Kind wichtige Entwicklungsschritte gemacht hat wie „Sauber werden“, den Schnuller abgeben, Fahrrad fahren lernen etc.
Feste feiern wie sie fallen…Im Jahreskreislauf gibt es viele verschiedene Feste, die wir gemeinsam mit den Kindern und teilweise auch mit Ihnen als Eltern feiern.
Die internen Kindergartenfeste wie zum Bespiel Fastnacht, Ostern, Erntedank und Nikolaus bereiten wir pädagogische Fachkräfte im Team oder gemeinsam mit den Kindern in unseren „Kinderkonferenzen“ vor, um sie anschließend mit allen Gruppen zusammen zu feiern.
Als „Kinderkonferenz“ bezeichnen wir ein Zusammentreffen aller Kinder in einem der Gruppenräume oder im Mehrzweckraum. Hier werden verschiedene Themen angesprochen bzw. aufgegriffen und die Kinder haben einen "festen Rahmen" für ihre Anliegen (Partizipation).
Unser Sommerfest, St. Martin und die Weihnachtsfeier sind dagegen Feste, die in einem größeren Rahmen stattfinden. Wir überlegen hierfür gemeinsam mit Ihnen als Eltern, besonders dem Elternbeirat und den Kindern, wie das Fest gestaltet werden kann und wer welche Aufgaben übernimmt.
Bei unserem Sommerfest gibt es beispielsweise Spiele für Eltern und Kinder, wobei sich die Kinder ganz besonders freuen, gemeinsam mit ihren Eltern zu spielen.
Natürlich gehört auch das gemütliche Zusammensein mit leckerem Essen und Getränken im Anschluss als fester Bestandteil zu jedem Fest dazu.
Der Kindergeburtstag ist für jedes Kind ein ganz besonders wichtiges Fest, an dem es einmal im Jahr die Hauptperson ist.
Im Stuhlkreis darf sich das Geburtstagskind ein Lied und ein Spiel wünschen, das Geburtstagsgeschenk wird überreicht und anschließend gibt es für alle etwas zu Essen, das vom Kind von zu Hause mitgebracht wurde.
Im Anschluss daran lassen wir eine Geburtstagsrakete für das entsprechende Kind steigen. Es darf sich überlegen, wer alles ins Geburtstagsland mitfliegt.
Abgerundet wird der Festtag auf Wunsch der Kinder mit Tanz und Musik im Turnraum.
Religionssensible Bildung
In unserer Einrichtung verstehen wir die religiöse Bildung nicht nur als einen Teilbereich, sondern sie durchzieht die tägliche Arbeit mit dem Kind. Unser Ziel ist es, durch die Einübung christlichen Lebens und Handelns, elementare Inhalte des Glaubens in kindgerechter Form den Kindern nahe zu bringen.
Dies geschieht durch das Erzählen von biblischen Geschichten, religiösen Liedern, durch Spiele und Gebete sowie durch die Gestaltung von Gottesdiensten und das Feiern kirchlicher Feste.
Sie hören Geschichten von Jesus sowie Legenden aus dem Leben einiger Heiligen z.B. St. Martin, St. Nikolaus…...
Hieraus wird den Kindern deutlich, dass auch sie von Gott gewollt und geliebt sind. Uns ist jedoch auch wichtig, dass wir andere Religionen akzeptieren und respektieren sowie den Kindern die Möglichkeit geben, diese "leben" und integrieren zu dürfen. Das Philosophieren mit Kindern spielt für uns auch eine große Rolle. Wir erachten es als wichtig, dass Kinder mit uns pädagogischen Fachkräften in Austausch gehen können und ihre Überlegungen mitteilen z.B. bei der Frage "Wie kommen die toten Menschen in den Himmel? Warum sehe ich so und der andere anders aus? oder aber "Was passiert mit dem Menschen, wenn er gestorben ist?" Wir möchten den Kindern nicht eine Antwort "überstülpen", sondern gehen ins Gespräch, um ihre Vorstellungen zu erfahren. Dies ist sehr interessant und wir sind immer wieder aufs Neue fasziniert, welch großes und individuelles Vorstellungsvermögen die Kinder bereits besitzen.
Dies geschieht durch das Erzählen von biblischen Geschichten, religiösen Liedern, durch Spiele und Gebete sowie durch die Gestaltung von Gottesdiensten und das Feiern kirchlicher Feste.
Sie hören Geschichten von Jesus sowie Legenden aus dem Leben einiger Heiligen z.B. St. Martin, St. Nikolaus…...
Hieraus wird den Kindern deutlich, dass auch sie von Gott gewollt und geliebt sind. Uns ist jedoch auch wichtig, dass wir andere Religionen akzeptieren und respektieren sowie den Kindern die Möglichkeit geben, diese "leben" und integrieren zu dürfen. Das Philosophieren mit Kindern spielt für uns auch eine große Rolle. Wir erachten es als wichtig, dass Kinder mit uns pädagogischen Fachkräften in Austausch gehen können und ihre Überlegungen mitteilen z.B. bei der Frage "Wie kommen die toten Menschen in den Himmel? Warum sehe ich so und der andere anders aus? oder aber "Was passiert mit dem Menschen, wenn er gestorben ist?" Wir möchten den Kindern nicht eine Antwort "überstülpen", sondern gehen ins Gespräch, um ihre Vorstellungen zu erfahren. Dies ist sehr interessant und wir sind immer wieder aufs Neue fasziniert, welch großes und individuelles Vorstellungsvermögen die Kinder bereits besitzen.
Naturtage
Regelmäßig bieten wir Naturtage an, wo pädagogische Fachkräfte mit den Kindern, die Lust haben, unser Außengelände Nähe dem Schützenhaus besuchen oder einen Spaziergang machen und z.B. Naturmaterialien o.ä. suchen. Manchmal ist auch "der Weg das Ziel", wo es immer was zu entdecken gibt.
Ein weiterer Spielbereich, das uns die Gemeinde zur Verfügung gestellt hat, befindet sich am Mainrain. Dies lädt die Kinder in der Natur zum kreativen Spiel ein.
Singen, Bewegen, Sprechen (SBS)
Am Montag findet vormittags über einen Zeitraum von 45 min. das Angebot "Singen, Bewegen, Sprechen" statt. Hier bietet die Kursleiterin in Kleingruppen "ganzheitlich" verschiedene Themen für angemeldete Kinder an. Dieses Projekt wird ebenfalls von einer externen Fachkraft in Kooperation mit der Musikschule Staufen durchgeführt und durch das Förderprogramm "Kolibri" von der L-Bank finanziert. Das Angebot basiert auf einem Tandem - das heißt, dass eine pädagogische Fachkraft an jedem Angebot teilnimmt. Hierdurch hat sie die Möglichkeit, Inhalte aus der Stunde im Alltag mit den Kindern zu wiederholen bzw. vertiefen.
Exkursionen
Wir führen mit den Kindern viele verschiedene Exkursionen durch wie z.B. Besuch des Planetariums, der Feuerwehr, Stadtführung in Freiburg uvm.
Erziehungspartnerschaft mit den Eltern bedeutet für uns:
E - rziehungspartnerschaft
L - iteratur
T - ür- und Angelgespräche
E - lternbriefe
R - egelmäßige Elterngespräche
N - otwendigkeit
A - bstimmen der Erziehungsziele und des Erziehungsverhaltens
R - at, Tat und Hilfe
B - erichte
E - lternaktionen
I - nfotafel
T - ransparenz
Elternhaus und Kindertagesstätte verfolgen das gleiche Ziel: das Wohl des Kindes.
Beide Parteien prägen das Kind stark in seiner Entwicklung und das Verhältnis zueinander kann mehr oder weniger förderlich für die kindliche Entwicklung sein. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit ist somit unentbehrlich.
Beide Parteien prägen das Kind stark in seiner Entwicklung und das Verhältnis zueinander kann mehr oder weniger förderlich für die kindliche Entwicklung sein. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit ist somit unentbehrlich.
Erziehungspartnerschaft
Kindertagesstätte und Familie sollten eine Erziehungspartnerschaft anstreben. Das heißt beide Seiten kooperieren miteinander im Interesse des Kindes.
Diese Partnerschaft von Familie und Kindertagesstätte ist bedeutend für das Kind und die Verantwortung für die Förderung der kindlichen Entwicklung muss von beiden Parteien geteilt werden. Denn die Eltern sind Fachleute für die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder in der Familie und die pädagogische Fachkraft ist Experte für die Elementarpädagogik.
Diese Partnerschaft von Familie und Kindertagesstätte ist bedeutend für das Kind und die Verantwortung für die Förderung der kindlichen Entwicklung muss von beiden Parteien geteilt werden. Denn die Eltern sind Fachleute für die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder in der Familie und die pädagogische Fachkraft ist Experte für die Elementarpädagogik.
Literatur
Es besteht die Möglichkeit, Fach-, Sach-, Bastel-, Vorlese-, oder Bilderbücher auszuleihen
Tür- und Angelgespräche
In der Bring- und Abholzeit besteht die Möglichkeit wichtige Informationen zwischen Eltern und Fachkräften auszutauschen.
Elterninfos
Regelmäßig erhalten Sie per App/ Email und auf Wunsch auch zusätzlich in Briefform alle aktuellen Informationen über unsere Arbeit mit den Kindern.
Regelmäßige Elterngespräche
Nach den ersten drei Monaten Ihres Kindes in der Kindertagesstätte und nach jedem Geburtstag Ihres Kindes finden Entwicklungsgespräche statt. Dabei tauschen wir uns vorrangig über die Entwicklung Ihres Kindes aus.
Notwendigkeit
Es ist notwendig, gemeinsam an „einem Strang zu ziehen“.
Aufgrund der gemeinsamen Bildungs – und Erziehungsverantwortung wirken wir mit Ihnen partnerschaftlich zusammen.
Aufgrund der gemeinsamen Bildungs – und Erziehungsverantwortung wirken wir mit Ihnen partnerschaftlich zusammen.
Abstimmen der Erziehungsziele und des Erziehungsverhaltens
In gemeinsamen Elterngesprächen werden die Erziehungsziele und das Verhalten sowohl vom Elternhaus als auch von uns pädagogischen Fachkräften aufeinander abgestimmt.
Rat, Tat und Hilfe
Wir stehen den Eltern gerne mit Rat und Tat zur Seite:
Unter anderem ….
Unter anderem ….
- bei der Auswahl von entsprechenden Therapieformen bei Bedarf
- Themenelternabende aus aktuellen Anlässen heraus
- Ansprechpartner in verschiedenen Erziehungsfragen bzgl. der Einschulung o.ä.
- oder zu veränderten Familiensituationen.
Berichte
In unserem Wochenvor - bzw. rückblick und auf unseren Projektplakaten berichten wir regelmäßig über die Arbeit mit den Kindern.
Elternaktionen
Zu Beginn des Kindergartenjahres findet die Elternbeiratswahl während einem Elternabend statt. Im Laufe des Jahres gibt es die Möglichkeit je nach Bedarf an einzelnen Themenelternabenden teilzunehmen.
Es finden außerdem Elterncafes statt. Hier kommen die Eltern an einem Nachmittag in die Einrichtung und gestalten gemeinsam mit den Kindern zum Beispiel Laternen für St. Martin oder höhlen Kürbisse aus.
Das Elterngrillen findet meist einmal jährlich abends statt. Es soll dazu beitragen, dass sich die Eltern näher kennen lernen.
Im Frühjahr oder Sommer findet unser Frühjahrs - oder Sommerfest statt, bei dem die ganze Familie dazu eingeladen ist gemeinsam mit den anderen Familien und den Mitarbeitenden etwas zu unternehmen und gemütlich beisammen zu sein.
Es finden außerdem Elterncafes statt. Hier kommen die Eltern an einem Nachmittag in die Einrichtung und gestalten gemeinsam mit den Kindern zum Beispiel Laternen für St. Martin oder höhlen Kürbisse aus.
Das Elterngrillen findet meist einmal jährlich abends statt. Es soll dazu beitragen, dass sich die Eltern näher kennen lernen.
Im Frühjahr oder Sommer findet unser Frühjahrs - oder Sommerfest statt, bei dem die ganze Familie dazu eingeladen ist gemeinsam mit den anderen Familien und den Mitarbeitenden etwas zu unternehmen und gemütlich beisammen zu sein.
Infotafel
Im Eingangsbereich bekommen Sie nochmals die wichtigsten und aktuellsten Informationen mitgeteilt.
Transparenz
Uns ist es wichtig unsere Arbeit transparent zu halten, daher berichten wir regelmäßig über unsere Arbeit und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Speziell nach Festen oder besonderen Aktionen und Ereignissen erstellen wir Berichte für das „Hexentalblättle“ oder das Kirchenblatt.
Speziell nach Festen oder besonderen Aktionen und Ereignissen erstellen wir Berichte für das „Hexentalblättle“ oder das Kirchenblatt.
Der Elternbeirat wird zu Beginn des Kindergartenjahres von den Eltern gewählt und das Ergebnis beim Gesamtelternabend bekannt gegeben.
Er vertritt die gesamte Elternschaft und hat unter anderem folgende Aufgaben:
- die Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten, dem Träger und den pädagogischen Kräften der Einrichtung zu fördern
- das Interesse der Erziehungsberechtigten für die Arbeit der Einrichtung zu beleben.
Der Elternbeirat wird zu organisatorischen Angelegenheiten, zu Neuerungen und Veränderungen, sowie manchmal zu inhaltlichen Fragen beteiligt. Er kann anregen, unterstützen sowie vermitteln und hat eine beratende Funktion.
Der Elternbeirat setzt sich dafür ein, dass der Anspruch der Kinder auf Bildung und Erziehung im Kindergarten verwirklicht wird. Er nimmt Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern entgegen und unterbreitet sie dem Träger oder den Mitarbeitenden der Einrichtung.
Der Elternbeirat setzt sich dafür ein, dass der Anspruch der Kinder auf Bildung und Erziehung im Kindergarten verwirklicht wird. Er nimmt Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern entgegen und unterbreitet sie dem Träger oder den Mitarbeitenden der Einrichtung.
Für das Kindergartenjahr 2024 - 2025 wurden zum Elternbeirat gewählt:
Elternbeiratsvorsitzende: Vanessa Pätzold
Stellvertretender Vorsitzender : Simone Klatt
Kassenwart: Stefanie Kury/ Jasmin Nerz
Schriftführer/in: Simon Azzouri
Herzlichen Glückwunsch dem gewählten Elternbeirat.
Wir freuen uns auf eine gute, konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Kooperation mit anderen Institutionen
Eine „Öffnung der Türen“ nach außen ist für uns wichtig und bedeutsam. Die Zusammenarbeit unterstützt und fördert unsere pädagogische Arbeit. Wir kooperieren mit folgenden Institutionen und Personen:
Grundschule
Die Kooperation von Kindertagesstätte und Grundschule ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Die Kooperationslehrerin der Grundschule in Merzhausen besucht unsere Schulanfänger meist im Oktober erstmalig in der Kindertagesstätte. An den Folgeterminen gehen wir in die Schule, wo die Lehrerin über einen Zeitraum von ca. 45 Minuten gezielte Aktivitäten mit den Kindern durchführt.
Dies ermöglicht ein gegenseitiges Kennenlernen, um den Schulanfängern einen möglichst sanften Übergang zur Grundschule zu ermöglichen. Die Kinder dürfen auch einmal eine Unterrichtsstunde in der Schule miterleben, um einen kleinen Einblick zu bekommen.
Dies ermöglicht ein gegenseitiges Kennenlernen, um den Schulanfängern einen möglichst sanften Übergang zur Grundschule zu ermöglichen. Die Kinder dürfen auch einmal eine Unterrichtsstunde in der Schule miterleben, um einen kleinen Einblick zu bekommen.
Therapeuten/ Integrationskräfte
Wir versuchen in Absprache mit den Eltern Kontakt zu den entsprechenden Therapeuten aufzunehmen z.B. Logopäden, Psychologen, Erziehungsberatungsstellen. Für die Kinder ist es immer hilfreich, wenn alle Beteiligen „an einem Strang“ ziehen. Je nach Entwicklung eines Kindes kann es erforderlich werden, eine Integrationskraft zu beantragen, welche das Kind im Kindergartenalltag stundenweise unterstützt. Hier ist eine enge Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern, Integrationskraft sowie der pädagogischen Fachkräfte der Gruppe unerlässlich.
Ausbildungsstätte von verschiedenen Fachschulen
Wir nehmen Tagespraktikanten sowie je nach personeller Kapazität ein/e BerufspraktikantIn von den Fachschulen für Sozialpädagogik. Seit dem Kindergartenjahr 2014/2015 bieten wir auch einem PIA Auszubildenden (Praxisintegriert) eine Stelle über einen Zeitraum von 3 Jahren. Zudem haben wir immer wieder Anfragen von SchülerInnen der Haupt- und Realschule sowie des Gymnasiums zwecks Praktikumsplätzen. Wenn es für uns machbar ist, möchten wir den Jugendlichen ermöglichen, meistens über einen Zeitraum von einer Woche, einen Einblick in unsere Arbeit zu geben.
Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde als Träger und der politischen Gemeinde
Ansprechpartnerin ist Frau Ries, in der Funktion als Backup Geschäftsführerin.
Auch die Gemeindeverwaltung steht uns mit Rat und Tat zur Seite.
Auch die Gemeindeverwaltung steht uns mit Rat und Tat zur Seite.
Fachberatung
Frau Windus ist beim Caritasverband in Freiburg als Fachberaterin für uns zuständig z.B. wenn es um die Öffnungszeiten, Kinderzahlen, Betriebserlaubnis, etc. geht.
Zahnärztin und Gesundheitsamt
Einmal jährlich besucht uns eine Zahnärztin vom Gesundheitsamt, um mit den Kindern über gesunde Ernährung und Zahnpflege zu sprechen.
Bei verschiedenen, ansteckenden Krankheiten haben wir eine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt.
Bei verschiedenen, ansteckenden Krankheiten haben wir eine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt.
Im Rahmen der Einschulungsuntersuchung (ESU) kommt eine Mitarbeitende des Gesundheitsamtes zu den Kindern im vorletzten Kita.jahr, um bei Bedarf eine frühzeitige Fördermaßnahme zu empfehlen. Ziel ist, dass die Kinder bestmögliche Voraussetzungen für ihren Schuleintritt haben.
Sprachförderung "Kolibri"
Wir arbeiten im Rahmen von Kolibri (Kompetenzen verlässlich voranbringen) mit einer Musikfachkraft der Musikschule in Staufen zusammen. Sie bietet "Singen, Bewegen, Sprechen" im Tandem mit einer pädagogischen Fachkraft unserer Einrichtung an.
Vereine und Institutionen
Wir kooperieren auch mit der Polizei, die einmal jährlich mit den Schulanfängern Verkehrserziehung durchführt.
Ebenfalls besuchen die Schulanfänger einmal im Jahr die örtliche, freiwillige Feuerwehr in Au.
Ebenfalls besuchen die Schulanfänger einmal im Jahr die örtliche, freiwillige Feuerwehr in Au.
Hier haben Sie die Möglichkeit, wie an einer Pinnwand, Ihren Mitmenschen Dinge mitzuteilen, anzubieten oder anzufragen.
Bitte senden Sie einfach eine Email an: kita.st.johannes@kath-geht.de oder wenden Sie sich an das Elternbeiratsteam.
Die Mitteilungen werden erst nach Freigabe durch das Team veröffentlicht und nach ca. 4 Wochen gelöscht.


